ORF 1 zeigt am 4. Oktober (Welttierschutztag) um 13 Uhr 55 in der Sendung Confetti Town einen Bericht über "Tierschutz im Unterricht". Die Aufnahmen mit dem Kinder-TV-Star Andreas wurden in der Volksschule Mühlbach und - in Zusammenarbeit von TiU mit der oö. Landwirtschaftskammer - auf einem Bauernhof in Garsten (OÖ.) gedreht. Im Parlament geht es bei der Veranstaltung "Mensch - Tier: Idylle und Wirklichkeit" am Mittwoch, den 3. Oktober, 16.30 bis 19 Uhr darum, die Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit anlässlich des Welttierschutztages durch Projekte wie "Tierschutz im Unterricht" in den Mittelpunkt zu stellen. Frau Charlotte Probst, jene Pädagogin, die durch ihre lebenslange Arbeit für die Tiere, diese Form von Unterricht aufgebaut hat, wird persönlich anwesend sein. Auch an die Printmedien ergeht die Bitte, den Tierschutzunterricht zu unterstützen, durch Information, unter welcher Telefonnummer die jeweiligen Tierschutzlehrkräfte angefordert werden können (s. Anhang). Dank an die Redakteure jener Zeitungen, die bereits zu Schulbeginn über diese Möglichkeit berichtet haben. Dr. Friedrich Landa, Geschäftsführer "Tierschutz im Unterricht" TIERSCHUTZ IM UNTERRICHT Auch im neuen Schuljahr können wieder speziell ausgebildete Tierschutzlehrer von allen Volks-, Haupt- und höheren Schulen unter der Tel. 066 43 43 43 66 eingeladen werden. Die Kinder werden behutsam mit den verschiedenen Tierschutzthemen vertraut gemacht. Mit zunehmendem Alter der Schüler wird die sachliche Information von immer größerer Bedeutung. "Tierschutz im Unterricht" wird auch für landwirtschaftliche und berufsbildende Fachschulen angeboten, im Speziellen zB Tierschutz für Metzgerlehrlinge. * Mensch-Tierbeziehung Auf besonderen Wunsch bieten wir für höhere Jahrgänge folgende Themenauswahl: * Ökologische und ökonomische Auswirkungen der verschiedenen Tierhaltungsformen Videos (zur Ergänzung von Referaten zu den Tierschutzthemen) können unter 066 43 43 43 66 bestellt werden. Es werden auch Exkursionen für Schulklassen zum "Gnadenhof für alle Tiere" in Lochen vermittelt. Das Umweltbewusstsein wurde zu einem guten Teil über die Schulkinder in die Haushalte getragen. Von wo also könnte auch der Abbau der Gewaltbereitschaft durch Mitgefühl gegenüber Menschen, Tieren und der ganzen Mitwelt besser seinen Ausgang nehmen als wieder von den Schulen? Gemeinnütziger Verein "TIERSCHUTZ IM UNTERRICHT" |
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