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Das Agrar-System ist todkrank und gehört notgeschlachtet
Immer wieder sind es Tierschützer, die aufdecken, welch wahnsinnige Zustände bei der Nutztier-ausbeutung herrschen. Auch wenn die Medien die Informationen übernehmen und sich die Politiker dadurch gezwungen sehen Stellung zu nehmen, ändert sich an dem Wahnsinn bei der Produktion tierischer Produkte nichts. Fast alle Tiere werden in Österreich zur Fleischgewinnung völlig unnatürlich "gehalten". Tiere, die hinter Bauernhofmauern versteckt auf engstem Raum zusammengesperrt gefangengehalten werden, überleben nur mit Medikamentenbeigaben.
Antibiotikaskandale, BSE-Wahnsinn, Horrormeldungen aus Tierfabriken und Schlachthäusern lassen sich nur vermeiden, wenn die Art, wie in unserer Zivilisation die Nutztiere ausgebeutet werden, geändert wird. Das Agrarsytem ist krank und gehört geschlachtet! Aber die verantwortlichen Politiker und Fleischproduktionsmanger sind ebenfalls krank, können die Zusammenhänge nicht erkennen und sind deshalb zu keinem Umdenken fähig: So werden aus Profitgier weiter empfindsame Lebewesen auf grausamste Weise, unter "Bauernhofgarantie" und mit "AMA-Gütezeichen" versehen, zu Tode gequält.
Bereits vor einem halben Jahr hat der Tierschutz Politiker, Behörden und die Öffentlichkeit über die Gefahr informiert, dass es in den Schlachthäusern zu Verwechslungen bei BSE-Rindern kommen könnte. Wie die nun tatsächliche Vertauschung von BSE-Testergebnissen zeigt, waren die Verantwortlichen unfähig, auf die Aufdeckung der unerträglichen Zustände entsprechend zu reagieren.
Zur Dokumentation:
(diese Aussendung erging u.a. an Minister Molterer, den zuständigen Veterinär LR Dr. Achatz, den Agrarreferenten LH Pühringer, die Manager der AMA und der Fleischindustrie usw.)
BSE: Schwachstelle in Fleischkennzeichnung aufgedeckt
Dass in Österreich je ein BSE-Fall in die Öffentlichkeit dringen könnte ist, wie Politiker immer wieder versichern, sehr sehr unwahrscheinlich. Schließlich werden die BSE-Kontrollen von jenen in Auftrag gegeben, die größtes Interesse daran haben, dass der Fleischmarkt nicht weiter verunsichert wird. Sollte wider erwarten doch ein BSE-Fall publik werden, ist es möglich, dass das BSE-verseuchte Fleisch gar nicht auf jenen Bauernhof zurückverfolgt wird, von dem das Tier stammte. Es könnte sein, dass bei der Schlachtung die abgeschnittenen markierten Ohren vertauscht wurden. Dann ist vielleicht ein anderer Bauer dran! Die Kennzeichnung des Fleisches bzw. der Tiere hat nämlich eine grobfahrlässige Schwachstelle.
Zusammenbruch der Fleischindustrie droht
Anfang dieses Jahres wurde für "Tierschutz im Unterricht" eine Video-Dokumentation erstellt, die den reiferen Schülerinnen und Schülern zeigen sollte, wie Fleisch 'produziert' wird. In dem Tatsachenbericht ist zu sehen, wie in einem EU-Vorzeigeschlachthof Stiere am Fließband bei vollem Bewusstsein aufgeschnitten und zu Fleisch verarbeitet werden. Was tagtäglich den Tieren im Schlachthaus angetan wird, hält die Agrar-Lobby für so unerträglich grausam, dass das Video nicht vom ORF und im Tierschutzunterricht gezeigt werden darf. Würde den Tatsachen entsprechend darüber berichtet, wie Fleisch ge-MACHT wird, gäbe es bald so viele Vegetarier, dass die tierausbeutende Landwirtschaft zusammenbricht.
AMA gegen NEWS
Das Nachrichtenmagazin NEWS hat es sich nicht nehmen lassen, einen gut bebilderten Bericht über den "Todeskampf am Fließband" zu bringen. Daran nimmt die AMA jetzt Anstoß: "Dieser Bericht hat... der Reputation des AMA-Gütesiegels durch... falsche Behauptungen in mehrfacher Hinsicht geschadet", ärgert sich AMA-GF Mikinovic und fordert "Wiederherstellung des guten Rufes des AMA-Gütesiegels". Denn NEWS-Redakteur Linhart schrieb unter dem Schlagwort "Gütesiegel: Das Fleisch des Stieres erhielt das AMA-Gütesiegel..."
AMA gegen Tierschutz
Indem die AMA ungeschickt gegen den Tierschutz agiert, entsteht den Bauern und der Fleischindustrie großer wirtschaftlicher Schaden. Die AMA hat gegen den Tierschutz geklagt, weil der "Verein gegen Tierfabriken" AMA mit "Agrar-Mafia-Austria" übersetzt hat. Um sich nicht selber weiter lächerlich zu machen, musste die AMA die Anzeige wieder zurückziehen. Jetzt bestreitet die AMA, dass AMA-Stiere von AMA-Bauernhöfen zur Erzeugeng von AMA-Qualitätsfleisch im mit einem AMA-Zertifikat ausgezeichneten Schlachthof an einem Bein am Förderband hängend bei vollem Bewusstsein zu Tode gequält wurden. Die AMA bezeichnet ihr Frischfleisch-Gütesiegel selbstherrlich als die "höchste Auszeichnung für kontrollierte Lebensmittel". Der Tierschutz ist sehr darauf bedacht, dass alles, was zur Linderung der Not der Tiere einzelnen Personen, Berufsgruppen oder Organisationen sowie der ganzen Schlachthauszivilisation vorgeworfen werden muss, auch überzeugend bewiesen wird.
Was der Tierschutz behauptet, ist verlässlich dokumentiert
Für "Tierschutz im Unterricht" war sowohl von der Veterinär-Kontrollperson als auch von den Schlachthausverantwortlichen vor laufender Kamera genauestens erklärt worden, wie das Fleisch der an diesem Vormittag geschlachteten Tieren mit dem vorläufigen AMA-Gütesiegel gekennzeichnet wurde. Originalton auf (noch unveröffentlichtem) Video-Material: "Des is a AMA-Stier". Das Tier wurde im Computer als AMA-Stier geführt und das Fleisch mit einem Zettel "AMA-Gütesiegel" beklebt. Es kann allerdings sein, dass das Fleisch nicht als AMA-Fleisch vermarktet wurde, weil, wie uns die Schlachthausverantwortlichen mitgeteilt haben, das pH-Wert-Messgerät des Schlachthauses an jenen Tagen gerade in Reparatur war. Um aus den Tierleichenteilen, die nachweislich mit dem "vorläufigen" AMA-Gütesiegel gekennzeichnet worden waren, "endgültiges" AMA-Fleisch zu machen, müsste an den einstweilen im Schlachthaus abhängenden Tierkadavern laut Qualitäts- und Prüfungsbestimmungen der AMA (Seite 12) "frühestens 36 Stunden nach der Schlachtung" eine pH-Wert-Messung durchgeführt werden. Diese war wegen des defekten pH-Wert-Messgerätes nicht möglich.
Neuer Schlachthausskandal
Soviel zur Vorgeschichte. Nun aber zu dem neuen Skandal:
Es kann nicht mit Sicherheit zurückverfolgt werden, bei welchen Tieren bzw. Leichenteilen es sich um AMA-Stiere und bei welchen es sich nicht um AMA-Tiere handelt. Denn die Ohrenmarke, die die Tiere als AMA-Qualität kennzeichnet, wird bei der Schlachtung abgeschnitten! Wenn in einer Gehirnprobe BSE-Erreger nachgewiesen werden, wäre nicht mehr rückzuverfolgen, woher das Tier stammte, sollte die Herkunftskennzeichnung verwechselt worden sein.
Bei lebendigem Leib das Ohr abgeschnitten
Die Tiere werden zwar mit Ohrenmarken gekennzeichnet angeliefert. Aber wie auf unserer Schlachthausdokumentation zu sehen ist, wird dem Tier noch bei lebendigem Leib das Ohr mitsamt der Ohrenmarke abgeschnitten, während das Tier sich beim Ausbluten unter Todesqualen windet und entsetzlich brüllt. Das abgeschnittene Ohr wird von dem Schlächter zu anderen abgeschnittenen Ohren auf die Tribüne gelegt. Später nimmt ein weiterer Schlachthausmitarbeiter von dort eines der Ohren, steckt es in ein Plastiksackerl und hängt dieses auf einen der Schlachtkadaver drauf. Am Ende des Fließbandes identifiziert der Veterinärkontrolleur die Leichenteile anhand der im Plastiksackerl drangehängten Ohrenmarke.
Wozu das ganze Getue um die Kennzeichnung durch Ohrenmarken und die Rückverfolgbarkeit bei Bauernhofgarantie, wenn die Ohren im entscheidenen Moment abgeschnitten werden und getrennt vom restlichen Schlachtkörper, den sie eigentlich kennzeichnen sollten, lose mit anderen markierten Ohren im Schlachthaus herumliegen?
Entweder unsichere Kennzeichnung oder Verstoß gegen Hygiene
Die Unzuverlässigkeit dieser Kennzeichnungskontrolle ist so augenscheinlich, dass Tierschutz DV-Präsident Dr. Landa bei den Dreharbeiten den Veterinärkontrolleur gleich darauf angesprochen hat. Dieser gab für den Tierschutzunterricht folgende Erklärung ab: In anderen Schlachhäusern, zB in Salzburg, würden die Ohren noch am Körper drangelassen. Aber hier lasse das der Amtstierarzt nicht zu! Denn im Schlachtbetrieb gibt es eine strikte Trennung in einen reinen und einen unreinen Teil. Im reinen Teil dürfe kein Fell, Hufe usw. mehr am Schlachtkörper sein, also auch kein Ohr. Wenn, dann nur im hygienischen Plastiksackerl drangehängt! Wegen der Gefahr von Krankheitskeimübertragung.
Mit dieser Hygienevorschrift versuchte der Veterinär die Vertauschungsmöglichkeit der losen Ohren zu rechtfertigen: Die Schlachtbetriebe würden nur das ausführen, was die AMA verlange. All diese Aussagen sind für "Tierschutz im Unterricht" auf Video festgehalten.
Offenbar können die Schlachtbetriebe nicht Fleisch erzeugen, ohne entweder gegen die eine oder andere Sicherheits- bzw. Hygienemaßnahme zu verstoßen.
Tierausbeutung überwacht sich selbst
Angeblich kontrolliert die AMA die Schlachthäuser bzw. lässt sie durch die Vet.Control überwachen. Die Kontrollen "erfolgen prinzipiell unangemeldet (Überraschungsprinzip)", heißt es in der AMA-Gütesiegel-Richtlinie verheißungsvoll. Wie kann es sein, dass trotz Kontrolle bei den Tierschutz- und Hygienevorschriften solche Missstände zu finden sind? Wie ist es möglich, dass, wenn zufällig zwei angemeldete, völlig arglose Tierschützer in einem Schlachthaus ein Video drehen, gleich mehrere weltweite Fleischskandale aufgedeckt werden? Die Tierschutz- und Hygienekontrollen müssen völlig wirkungslos sein! Wie sonst könnte es sein, dass Bauern, Viehhändler, Schlächter und Schlachthausbetreiber sich in keiner Weise bewusst sind, dass sie immer wieder Tier- und Konsumentenschutzbestimmungen verletzen? Wie ist es möglich, dass Amtstierärzte und sonstige Kontrolleure diese Missstände seit Jahren übersehen haben? Wieso müssen, wie in den Tierfabriken, auch im Schlachthaus Tierschützer die Verbrechen aufdecken? Wofür werden die amtlichen Kontrolleure eigentlich bezahlt, wenn sie ihrer Aufgabe nicht nachkommen?
Aufgabe der Tierärzte
Die Antwort ist leicht zu finden: Gewisse Tierärzte stecken mit der Fleischlobby unter einer Decke. Auch sie bereichern sich an der Tierausbeutung! Die profitgierige Fleischindustrie darf sich nicht länger selbst kontrollieren! Der Tierschutz muss vom Gesetz her in die Kontrolle eingebunden werden, sonst kann nicht erwartet werden, dass sich an den Missständen etwas ändert. Aufgrund des von uns aufgedeckten Schlachthausskandals habe ich in letzter Zeit Kontakt mit einigen Fachleuten bekommen, die mir Tierquälereien im Schlachthaus bestätigt haben. Meine Frage, ob sie jemals Anzeige erstattet hätten, wenn sie Tierquälerein im Schlachthaus feststellten, mussten sie verneinen. Bestenfalls haben sie die Täter darauf hingewiesen, dass die Misshandlungen eigentlich nicht gestattet seien. Ein Schlachthaustierarzt wird sich kaum effektiv für die Linderung der Qualen einsetzen, die den Tieren im Zuge der Schlachtung zugefügt werden. Täte er es, wäre von den Schlachthausbetreibern schnell ein 'besserer' Veterinär gefunden, der dafür sorgt, dass beim Schlachten alles reibungslos abläuft. Tierärzte sind für die skandalösen Zustände in Tierfabriken und Schlachthäusern mitverantwortlich!
Allerdings soll nicht unerwähnt bleiben, dass es auch unter den Bauern und Tierärzten Menschen gibt, die dem Tierschutz ihre volle Unterstützung gegen jegliche Tierquälerei zugesagt haben.
Verbrechen im Verborgenen
Schlachthäuser sind der Öffentlichkeit nicht zugänglich. Somit können Schlachthausskandale auch kaum aufgedeckt werden. In der Verordnung der oö. Landesregierung über den "Schutz von Tieren zum Zeitpunkt der Schlachtung" heißt es § 3 "Anforderungen an Schlachtbetriebe": "Die Schlachtung hat unter Ausschluss der Öffentlichkeit zu erfolgen."
Schon unser jahrzehntelanger Wegbegleiter Paul McCartney hat festgestellt: "Wenn die Schlachthäuser Glaswände hätten, würde niemand mehr Fleisch essen." Die Verbrechen im Schlachthaus können nur im Verborgenen geschehen. Kein intelligenter und mitfühlender Bürger vermag die Quälereien mitanzusehen, ohne dass ihm dabei der Gusto auf Fleisch vergeht.
Weltweite Kampagne gegen Schlachthäuser
Der "Dachverband der oö Tierschutzorganisationen" hat gegen alle Schlachthäuser in Österreich wegen des dringenen Verdachtes auf Tierquälerei Anzeige erstattet. Andere Tierschutzorganisationen weltweit sind aufgefordert jeweils in ihrem Land dasselbe zu veranlassen. Den kleinen Landmetzgereien wurde, wenn sie die EU-Hygienevorschriften nicht erfüllen konnten, von den Behörden unbarmherzig untersagt, weiter Fleisch auf den Markt zu bringen. Jetzt wird interessant zu beobachten sein, ob die Staatsanwaltschaft gegen die mächtige Massenfleischindustrie genauso konsequent vorzugehen wagt. Sollte sich in den zu erwartenden Verfahren herausstellen, dass es nicht möglich ist, Schlachthäuser zu betreiben ohne Tierquälerei zu verursachen und gegen Hygienemaßnahmen zu verstoßen, müssen die Betriebe unverzüglich von der Behörde stillgelegt werden.
Fleischessen tötet
Fleischproduzenten und ihre "Kontrolleure" konnten bis vor kurzem erfolgreich verhindern, dass die skandalösen Zustände in den Schlachthäusern öffentlich bekannt wurden. Wenn es bei Tierschutz- und Hygienekontrollen so weit fehlt, wieviel Vertrauen darf da der Kontrolle der BSE-Tests geschenkt werden? Das weiter zu hinterfagen ist nicht Aufgabe des Tierschutzes. Jeder konsequente Tierfreund ernährt sich ohnedies weitgehend vegan, dh ohne jegliche Tierausbeutung. Tierqualen kann jeder einzelne ganz einfach vermindern: ICH SELBST VERGEBE durch ein entsprechendes Konsumverhalten keine weiteren Tötungsaufträge mehr an Schlachthäuser. Wie könnte ich Tiere weiter für mich schlachten lassen, wenn köstliches und gesundes veganes "Fleisch" auch ohne Blutvergießen aus Pflanzen hergestellt werden kann. Kostprobe gefällig?
Veganfest in Salzburg
nächsten Samstag, 9. Juni, 9 - 21 Uhr, Salzburg Alter Markt
Dokumentation
NEWS-Bericht "Todeskampf am Fließband"
Bilder-Dokumentation des Ohrenabschneide-Skandals
Copyright "TiU/Landa"
Folgende Bilder und Beweise werden gezeigt:
Tierkinder mit Ohrenmarken; Von AMA-Ohrenmarken zerstochene Kunst-Kuh; Stier mit Ohrenmarke im Schlachthaus; AMA zertifizierter Schlachtbetrieb; Bei vollem Bewusstsein wird dem Stier das Ohr abgeschnitten; Abgeschnittene Ohren mit Ohrenmarken; Mehrere Ohren mit Ohrenmarken liegen lose im Schlachthaus herum; Eines der Ohren wird in ein Plastiksackerl gesteckt; Das lose Ohr wird im Sack verpackt an einen der Schlachtkörper drangehängt; Am anderen Ende des Förderbandes identifiziert der Veterinär-Kontrolleur den Schlachtkörper anhand der losen Ohrenmarke; Der Computer weist den Kadaver als ehemaligen AMA-Stier aus; Die Leichenteile erhalten das "Vorläufige AMA-Gütesiegel"; Die Ohren sind ab! Auch der Rinderschädel ist für einen BSE-Test nicht mehr mit Sicherheit identifzierbar;
Bereits den kleinen Tierkindern werden die Markierungen durchs Ohr gestochen

Diese Salzburger Kunstkuh stand, am ganzen Leib für den Fleischmarkt markiert

als Andachtskuh der AMA: Ein Symbol für die Qualen, die den Tieren zugefügt werden

um die Genusssucht der Menschen zu befriedigen

Todesangst im AMA-zertifizierten EU-Schlachthof

Dem Stier wird bei vollem Bewusstsein das Ohr abgeschnitten:

Mehrere Ohren mit Ohrenmarken liegen lose im Schlachthaus herum:

Eines der Ohren wird in ein Plastiksackerl gesteckt:

Die losen Ohren sind, hygienisch verpackt, an die Schlachtkörper gehängt:

Am anderen Ende des Förderbandes identifiziert der Veterinär-Kontrolleur den Schlachtkörper anhand der Ohrenmarke:

Der Computer weist den Tierkadaver als ehemaligen AMA-Stier aus:

AST steht im Computer für AMA-Stier

Die Leichenteile werden mit einem Zettel "Agrarmarkt Austria" beklebt und erhalten das "vorläufige AMA-Gütesiegel"

Die Ohren sind ab! Auch der Rinderschädel ist für einen BSE-Test nicht mehr mit Sicherheit identifzierbar:

Na Mahlzeit!
Wie dem Stier bei vollem Bewusstsein das Ohr abgeschnitten wird, das dann im Schlachthaus rumliegt, ist zu sehen auf der Schlachthausdokumentation
"DAS BRÜLLEN DER RINDER BEIM GESCHLACHTETWERDEN"
Dr. Friedrich Landa
Geschäftsführer Tierschutz im Unterricht
Tierschutz-Dachverbandspräsident
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