Menschen nehmen Rinder-Müttern ihre Kälber unmittelbar nach der Geburt weg und jedes der Tierkinder muss - bei der Mast in kleine Einzelgefängnisse gesperrt - selbst sehen wie es die kalten Wintertage und vor allem Nächte in "Freilandhaltung" überlebt. Was den Bauern zum Tierquäler machtBauern sind Tierfreunde. So wie die meisten Menschen wollen sie keinem Tier Leid oder auch nur Unbehagen zufügen. "Wenn's ums Geld geht, hört sich die Freundschaft auf", lautet ein leider sich oft bewahrheitender Spruch. Wenn's ums Geld geht, hört sich auch die Tierfreundschaft auf: Nutztiere werden von Bauern behandelt, als hätten sie kein Empfindungsvermögen, weil in unserer christlich-sozialen Marktwirtschaft der Profit wie ein goldenes Kalb verehrt wird! Landwirtschaft ohne EthikWas in unserer Landwirtschaft zählt ist einzig die Gewinnmaximierung! Aus diesem Grund dürfen neuerdings Bauern ihren Tieren selbst Spritzen geben. Auch Bio-Bauern beuten ihre Nutztiere skrupellos aus: kastrieren kleine Schweine bei vollem Bewusstsein, stecken Kälber in enge Einzelhaft-Gefängnisse! Wer Tiere rücksichtslos behandelt, wird auch auf Konsumentenschutz kaum Rücksicht nehmen, außer es drohen Strafen oder es ist damit noch mehr Gewinn zu machen. Fleischkonsum verursacht Gewalt gegen TiereMenschen, denen die entsetzlichen Dokumentationen über Tierhaltung und Schlachthäuser in Österreich gezeigt werden, reagieren meist mit Verdrängung: "Ich esse eh fast kein Fleisch." oder "Ich kaufe nur Bio-Fleisch." Es gibt keine "artgerechte Schlachtung"Im Schlachthof werden werden Bio-Tiere unterschiedslos brutal behandelt. Bei "Hausschlachtung" wird das Schwein oft nicht gesetzeskonform betäubt, sondern mit der Hacke erschlagen. In der Tierhaltung kann es auf den Bio-Höfen noch zu Extra-"Bio-Quälereien" kommen: Bio steht für besondere Qualen: Iglus für KälberAuf Bio-Bauernhöfen werden (in trefflich "Iglus" genannten Kunststoffbehältnissen) in sogenannter "artgerechter Freilandhaltung" Tiere ihr ganzes kurzes Leben lang gequält: Bei unerträglicher Kälte, im Sommer aber oft auch bei größter Hitze noch extra in die Sonne gestellt, damit die Kälber viel Nahrungsflüssigkeit trinken und möglichst schnell und viel an Gewicht zulegen. Nach einigen Wochen Kälbermast werden die Tierkinder ins Schlachthaus gezerrt und auf brutalste Weise getötet. Wer Bio-Fleisch isst, verursacht TierleidWer Bio-Fleisch konsumiert, verursacht dieses Elend: Bei Außentemperaturen von bis zu Minus 20 Grad C frieren die Kälber Tag und Nacht vor sich hin und haben in ihren kleinen Gefängnissen keine Möglichkeit sich warmzulaufen. Es ist eine unsagbare Gemeinheit, wie die Tiere behandelt werden! Der eisige Nord-Ost-Wind bläst ständig bei der offenen Iglu-Tür herein und macht den Tieren das Leben zur Kälte-Hölle. Wer Fleisch isst, ist selber schuld. Bilddokumentation:Diese Bilder wurden am Sonntag, 16. Dez. 2001, 12 Uhr Mittag, bei Minus 8 Grad C in Oberösterreich, Bezirk Vöchlabruck aufgenommen, nachdem in dieser Gegend in den letzten Tagen bis zu Minus 16 Grad C herrschten. Copyright: tierschutz.cc ![]() ![]()
Video Schweinekastration (STS)http://www.tierschutz.com/main/realvideo.htm Dr. Friedrich Landa |
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