Leserbrief zu: Tierheim oder TodesspritzeDer Tierschutzdachverband stellt klar, dass in den Tierheimen unsere Mitgliedsorganisationen keine Tiere mit Giftspritze "entsorgt" werden. Bezirkskammerbauernobmann Leo Steinbichler hat sich mit dem Vorschlag, anstatt endlich ein Tierheim für den Bezirk Vöchlabruck zu errichten, die herrenlosen Tiere besser mit Giftspritze zu beseitigen, in die Nesseln gesetzt. Seiner Meinung nach ist mit einem herrenlosen Hund so verfahren: "Wird er nach einem Monat Aufbewahrung nicht abgeholt, sollte er per Spritze eingeschläfert werden." (OÖN vom 18.2.) Jetzt sollen also auch die Haustiere, sobald sie dem Menschen nicht mehr nutzen oder ihm lästig geworden sind, getötet werden. Genau diese Einstellung der Bauern(funktionäre) gegenüber den ihnen anvertrauten Tieren versucht die Tierrechtsbewegung zu hinterfragen. Tiere sind empfindsame Lebewesen, ähnlich wie wir Menschen, mit einem Recht auf ihr Leben!
Abgesehen von Bauern, Viehhändlern und Schlachthausbetreibern empfindet auch der Großteil der Bevölkerung so, wie die Leserbriefe zum Thema zeigen. Sehr trefflich formuliert ein Leserbrief: Dr. Friedrich Landa |
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