Liebe Tierfreunde!

Wir sind erfreut, Ihnen eine Initiative
GEGEN GEWALT
mit dem Projekt

TIERSCHUTZ IM UNTERRICHT
vorstellen zu können:

TIERSCHUTZ IM UNTERRICHT
wurde 1974 in Graz von der Pädagogin

Charlotte Probst begonnen und von da aus auf ganz Österreich und darüber hinaus ausgedehnt.

Im Herbst 1998 wurde der Verein TIERSCHUTZ IM UNTERRICHT gegründet und als gemeinnützig anerkannt. Der Tierschutzunterricht soll aus den Händen einzelner Tierschutzvereine in eine einheitliche übergeordnete Verantwortlichkeit übergehen. Damit wird eine entsprechende Qualität der Tierschutzlehrer und ihres Unterrichts garantiert sein. Eine höchstmögliche Seriosität soll so gewährleistet werden. Der Vorstand, sowie der wissenschaftliche Beirat des Vereins besteht aus Pädagogen und akademischen Fachkräften, aus Psychologen, Biologen, Tierärzten und Juristen, die die Wichtigkeit des Tierschutzes in der Öffentlichkeit und gegenüber den Politikern mit entsprechender Kompetenz zu vertreten wissen. Der Verein soll für eine standardisierte Ausbildung und Kontrolle aller in Österreich tätigen Tierschutzlehrer zuständig werden. Dies wird nur möglich sein, wenn auch die Bezahlung von zentraler Stelle aus erfolgt. Die Tierschutzvereine, die lobenswerter Weise bisher einen Tierschutzlehrer finanziert haben,

  werden ersucht, den Tierschutzunterricht über den Verein TIERSCHUTZ IM UNTERRICHT zu finanzieren und abzuwickeln. Dies ermöglicht es auch kleineren Tierschutzorganisationen, die es sich nicht leisten können, einen Tierschutzlehrer anzustellen, dieses für den Tierschutz so wesentliche Projekt entsprechend ihrer Möglichkeiten mit zu unterstützen. Eine Aufgabe des Vereins ist es, die Politiker vom Wert des Tierschutzes zu überzeugen. Tierschutz ist Menschenschutz! Deshalb müsste es schließlich gelingen, den Tierschutzunterricht weitgehenst über die öffentliche Hand zu finanzieren.

Beispielsweise heißt es im OÖ Landestierschutzgesetz unter § 2
"Förderung des Tierschutzes:
Dem Land und den Gemeinden obliegt es, das Verständnis der Öffentlichkeit und insbesondere der Jugend für die Idee des Tierschutzes zu wecken und zu vertiefen."

Die Tierschutzvereine, die das Projekt
TIERSCHUTZ IM UNTERRICHT unterstützen und ein Tierheim betreiben, brauchen selbst alles Geld zur Versorgung der ihnen anvertrauten Tiere.

Sollte der Tierschutzunterricht auch möglichst über die zuständigen Behörden finanziert werden, so muss darauf bestanden werden, dass Auswahl und Ausbildung der Tierschutzlehrer von Seiten des Tierschutzes erfolgt. Die Tierschutzlehrer sollen Fürsprecher der Tiere und echte Tierschützer sein!

Wenn erst einmal eine Generation herangewachsen ist, die in ihrer Schulzeit über die Quälereien der Tiere, vor allem auch der Nutztiere, objektiv informiert wurde, werden sich die Politiker gezwungen sehen, Forderungen die den Tierschutz betreffen, nicht mehr mit einem Achselzucken abzutun! Von Konsumenten mit einem entsprechendem Wissen und Bewusstsein werden beispielsweise Produkte aus Legebatterien und Tierfabriken, in denen die Tiere ohne Einstreu gehalten werden, nicht mehr gekauft werden!

Tierschutzlehrer können in ganz Österreich unter folgenden Telefonnummern angefordert werden.


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