Betäubungsloses Schächten und Schlachten

Wenn intelligenten und zu Mitgefühl fähigen Menschen vor Augen geführt wird, welch unsagbares Leid durch betäubungsloses Schächten und Schlachten empfindsamen Lebewesen zugefügt wird, werden sie diese Art der Fleischgewinnung als: Tieren, Konsumenten und einem zivilisierten Land unzumutbar ablehnen.

 

In verschiedenen kurzen Szenen wird gezeigt, wie Juden und Muslime betäubungslos schächten. Die erste Aufnahme vom Rinderschächten wurden vom VgT, die folgenden Szenen vom Zu-Tode-Quälen von Schafen (in einem österreichischen Schlachthof, beim Islamischen Opferfest Kurban Bayram, am 22. Februar dieses Jahres) vom Tierschutzverein HUMANITAS für TiU/Erwachsenenbildung zur Verfügung gestellt. Weitere Filmausschnitte zeigen, wie ein Rind unter Todesangst in der Schächtvorrichtung zuerst auf den Rücken gedreht, mit Wasser gereinigt und dann bei vollem Bewusstsein, durch den Schächtschnitt schwer verletzt, röchelnd nach Luft ringend, unter Minuten langem Todeskampf verblutet. Bei einem anderen Schächtvorgang werden einem Rind zuerst stehend die Beine gebunden. Es wird zu Fall gebracht, bei voller Empfindungsfähigkeit an der Kehle aufgeschnitten und noch lebend am Hinterbein aufgezogen.

 

Damit nicht der Eindruck entsteht, es seien nur bestimmte religiös geprägte Zivilisationen, die Tiere zur Fleischgewinnung zu Tode quälen, ergänzen Aufnahmen vom betäubungslosen Schlachten aus einem österreichischen AMA-zertifizierten EU-Schlachthof diese Videodokumentation. Jeder kann selbst sehen, welch unsagbares Leid durch den Konsum von Fleisch betäubungslos geschlachteter und geschächteter Tiere entsteht. Fleischessen verursacht Gewalt gegen Tiere!

Achtung: Diese Szenen zeigen Tierquälereien. Für junge Menschen und sensible Gemüter könnten die Szenen zu grausam sein.

 

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